Kulturelle Aspekte in der medizinischen Betreuung und Pflege von muslimischen Frauen


Der im folgenden abgedruckte Vortrag wurde von Schwester Majida Tufail am 10. Juni 1993 im Kantonsspital St. Gallen gehalten.
Täglich kommen wir mit Menschen in Kontakt, die durch ihre Lebensauffassung verschiedene Aspekte des Lebens anders an packen als wir. Kenntnisse über diese Werte und Vorstellungen könnten uns gegenseitig helfen, das Anderssein der anderen anzuerkennen; vielleicht auch zu verstehen. Hoffentlich ist es auch dadurch möglich ein, bisschen die Integration unserer Mitmenschen in der Gesellschaft zu erleichtern, indem man versucht, ein Zusam menleben aufzubauen und dabei den anderen Kulturen einen ent sprechenden Spielraum lässt.
Zuerst stellt sich die Frage, was denn diese anderen Lebens auffassungen der Muslime sind? Was bewegt ihr tägliches Leben? Islam bedeutet Frieden durch Ergebung in den Willen Gottes und das Wort Muslim heisst: derjenige, der sich aus freier Entscheidung Gottes Willen unterwirft. Gottes Führung erfah ren die Muslime im Qur’an, welcher für sie als das letzte Wort Gottes an die Menschheit von Bedeutung ist. Es ist gül tig bis zum Jüngsten Tag. Es wurde durch den Erzengel Gabriel an Muhammad (a.s.s.) offenbart und existiert auch heute im Original text. Der Qur’an beinhaltet u.a. den Lebenskodex eines Mus lims- für jede Zeit und überall anwendbar. Es wird auch von den Eigenschaften Gottes, den Sinn unseres Daseins, Vor schriften für das Gebet, die Gemeinschaft, den Umgang mit den Menschen des anderen Glaubens und Regeln für das tägliche Leben wie z.B. Ehe, Kindererziehung und Wirtschaftsordnung, Justiz und Politik gesprochen. Das Leben auf Erden wird als eine Prüfung angesehen; der Mensch ist mit einem freien Wil len und mit der Kraft, das Gute und das Schlechte zu unter scheiden ausgestattet. Diese Eigenschaften verleihen dem Menschen den höchsten Rang unter den Geschöpfen, aber zu gleicher Zeit muss er diese Fähigkeiten mit dem Bewusstsein einsetzen, dass er jede Handlung vor Gott verantworten muss. Deshalb ist das Ziel eines Muslim, sich auf das Beste zu be mühen sich den Gesetzen Gottes hinzugeben um dieser Verant wortung gerecht zu werden und damit ein Leben in Frieden zu gestalten:
• FRIEDE MIT GOTT.
• FRIEDE MIT SICH SELBST.
• FRIEDE MIT DEN MITMENSCHEN.
• FRIEDE MIT DER UMWELT.
Dies wird schon in der islamischen Begrüssung ersichtlich: Assalamu alaikum, Friede sei mit euch. Die praktische Anwendung des Qur’ans sehen wir im Leben Muhammads, Diener und Gesandter Gottes. Das sind die zwei Hauptquellen des Islam: Der Qur’an ist die Theorie, die prak tische Haltung Muhammad’s die Praxis. Jeder Mensch kommt unschuldig auf die Welt und ist für sein eigenes Tun und Lassen verantwortlich; keiner trägt die Last des anderen und am Jüngsten Tag wird jeder nach seinem/ihrem Glauben und den Taten beurteilt.
Gott sagt im Qur’an, dass Er dem, der recht handelt, ob Mann oder Frau, und gläubig ist, gewiss ein gutes Leben gewähren wird und, dass Er solchen Leuten ihren Lohn nach den besten ihrer Taten bemessen wird. In der islamischen Auffassung steht der Mensch seinem Gott unmittelbar gegenüber und die Anbetung gebührt nur Gott.
Die Muslime glauben an:
• Gott (arab. Allah), Er ist der Schöpfer von Universum und Erde und allem was dazwischen ist.
• Die Engel: unsichtbare Wesen aus Licht erschaffen
• Die heiligen Bücher: Thora, Psalmen, Bibel & Qur’an
• Die Propheten: alle ohne Unterschied: von Adam, Abraham, Moses, Jesus… bis Muhammad, als den letzten der Propheten
• Die Vorherbestimmung
• Das Jüngste Gericht und das Leben danach
Der Islam beruht auf 5 Fundamenten:
• Der Glaube an Allah, den Einzigen Gott und das Prophetentum Muhammads (einschlieslich aller vorangehenden Propheten)
• Das Gebet, 5mal am Tag
• Das Fasten im Monat Ramadan, bedeutet sich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dem Essen, Trlnken und Geschlechtsverkehr zu enthalten.
• Das Zahlen der Zakatsteuer (obligatorische Abgabe für Bedürftige)
• Die Pilgerfahrt nach Mekka, wenn Mittel und Möglichkeit vorhanden sind.
In unserem heutigen Gespräch möchte ich versuchen einige islamische Aspekte zur medizinischen Betreuung und Pflege des kranken Men schen näher zu bringen. Ich hoffe, dass es ein Beitrag wird um ein gegenseitiges Verständnis zu fördern, welches den Ab lauf der ärztlichen Behandlung erleichtern würde. Das erste Gegenüberstehen von zwei Wertvorstellungen sieht man schon bei der ersten Begegnung der Patientin mit dem Arzt. Der Islam versucht durch gewisse Regeln den Muslimen einen moralischen Schutz zu gewähren. Im Rahmen dieser Massnahmen beschränkt sich der Umgang der Muslime mit fremden Personen des anderen Geschlechts auf das nötigste. Dabei werden die Muslime, Männer sowie Frauen, aufgefordert, gewisse innere sowie äusserliche Prinzipien einzuhalten. Es wird deshalb auch verständlich, warum eine Muslima sich aufs beste bemühen wird, nach Möglichkeit eine Aerztin zu konsultieren oder im Krankenbett den Wunsch äussert nur von einer weiblichen Person gepflegt zu werden. Wenn trotz aller Bemühungen eine entsprechend ausgebildete Aerztin nicht zu finden ist, ist es ihr erlaubt sich von einem männlichen Arzt behandeln zu lassen. Der Islam hat flexible Massnahmen, die in einer Notsituation im entsprechenden Rahmen angepasst werden können. Es wäre trotzdem sehr wünschenswert, wenn man gegenüber den Bedenken der Muslima Verständnis zeigen und durch etwas Rücksicht diese Situation für die Beteiligten erleichtern würde.
Berührung
Eine der oben erwähnten äusserlichen Prinzipien ist, dass die Muslime mit einem fremden Menschen des anderen Geschlechtes keinen Körperkontakt haben sollten. Dies fällt ihnen vielleicht schon bei der Begrüssung auf (z.B. das Händeschütteln). In einer Notsituation wird diese Vorschrift jedoch entspre chend angepasst.
Aufenthalt in einem Raum
Die Muslime halten sich nicht allein mit einer fremden Person des anderen Geschlechts in einem Raum auf. Deshalb begleitet üblicherweise jemand die Patientin, auch ins Arztzimmer. Wenn dies nicht der Fall ist, kann man eine weib liche Drittperson hinzuziehen.
Untersuchung
Das schwierigste für die Muslima ist die Untersuchung, nicht nur aus natürlichem Schamgefühl, was ich auch in meinem nicht muslimischen Umfeld beobachtet habe, sondern auch, weil die Muslima ihre Kleidung besonders in Anwesenheit fremder Männer als einen körperlichen sowie seelischen Schutz wertet. Trotz der erwähnten Anpassung für die Untersuchung, fällt es der Muslima nicht leicht, sich frei zu machen. Dasselbe gilt auch im Kreisaal in Anwesenheit fremder Männer.
Um gerade beim Thema zu bleiben, möchte ich gern einiges zum Ablauf der Geburt aus der islamischen Perspektive erläutern. Jede Schwangerschaft wird als ein Segen Gottes angesehen und für jeden Umstand, den die Frau dabei auf sich nimmt, ist ihr eine Belohnung von Gott versprochen. Ich könnte einiges im Detail aufzählen, aber das würde den Rahmen unseres Themas sprengen. Möge Gott jeder Muslima die Gelegenheit, geben diese segensreiche Aufgabe ehrenvoll zu erfüllen. Es wird von den Gelehrten sehr empfohlen, dass der Ehegatte die Muslima in den Kreisaal begleitet um sie moralisch zu unterstützen und gewisse Bittgebete für sie zu machen. Wenn mit Gottes Wille das Kind gesund auf die Welt kommt, kann er es entgegennehmen und zuerst baden. Dies tut man, um das Kind von den Flüssigkeiten am Körper zu reinigen, denn Reinheit ist eines der ersten Gebote des Islam! Danach werden die Wortlaute des Gebetsrufes, welche die Grösse Gottes umschrei ben und das Glaubensbekenntnis des Islams beinhalten, eins nach dem anderen in beide Ohren des Neugeborenen gesprochen. Dies ist obligatorisch und im normalen Fall kein Problem. Problematisch wird es wenn die Geburt durch einen Kaiser schnitt abläuft und der Vater nicht dabei sein kann oder wenn das Kind unmittelbar nach der Geburt eine Behandlung be nötigt. Es wäre für die Eltern sehr erleichternd, das Kind sobald wie möglich zu sehen, um auch diese islamische Pflicht zu vollziehen. Bei normalem Geburtsverlauf sollte die Mutter das Kind unmittelbar nach der Erfüllung der obigen Pflich ten an ihre Brust nehmen und versuchen, es saugen zu lassen. Stillen ist nicht nur aus medizinischen Gründen für eine Muslima wichtig, sondern es ist eine der ersten Pflichten der Mutter in der Beziehung zu ihrem Kind, über die im Qur’an und der praktischen Handlung des Propheten Muhammad gewisse Re geln beschrieben sind. „Tachnik“ ist auch ein islamischer Brauch, der in den westli chen Kreisen eher etwas fremd ist: man reibt feines Dattelmus an den Gaumen des Kindes und spricht Bittgebete für das Kind.
Beschneidung
Eine weitere medizinisch-islamische Praxis ist die Beschnei dung des Knaben. Es ist eine Vorschrift, die aus den Haupt quellen des Islam abgeleitet wird, in denen darauf aufmerksam gemacht wird, dass die Beschneidung des Mannes zur Natur des Menschen gehört, genauso wie das Barttragen und Haar-und Nagelschneiden. Damit folgt man auch der Praxis der grossen Propheten von Abraham bis Muhammad (a.s.s.). Die Vorteile der Beschneidung hygenischer und sexueller Natur werden von uns sehr geschätzt; man denke an das Gebot der Reinheit. Sie greifen aber zu kurz, wenn man versucht die Beschneidung nur damit zu begründen. Es sollte so schnell wie möglich vollzogen werden, nach ge wissen Schulen der Rechtslehre innert dem ersten Jahr, andere warten bis zum 4. bis 7. Lebensjahr.
Bedeutung des Geschlechts des Kindes
Hier möchte ich noch auf eine Frage eingehen, die mir bei der Vorbereitung zu dieser Veranstaltung gestellt worden ist. Es geht um die Frage des frischgebackenen Vaters: „Ist es ein Mädchen oder Junge?“ Diese Frage nach dem Stammhalter prägt nach meinem Wissen die Gesellschaften des Westens sowie des Ostens und hat sich auch in einige muslimische Kreise eingeschlichen. Die islamische Lehre verurteilt nicht nur ausdrücklich dieses Verhalten, sondern sieht es als eine Undankbarkeit gegenüber Gott an. Gott sagt, dass Er dem, dem Er wolle eine Tochter schenke und dem dem Er wolle einen Sohn. Für das aufrichtige und gerechte Erziehen der Kinder, ohne irgendwelche Bevorzugung, gibt es viele Beispiele im Leben des Gesandten Gottes Muhammed (a.s.s.), des sen Leben uns Muslimen als ein praktisches Vorbild dient. Bemerkenswert ist, dass entweder alle Kinder angesprochen wer den, oder ein Hinweis auf Belohnung für das aufrichtige Erzie hen und Lehren der Töchter, aber kein solcher spezieller Hin weis nur für Söhne existiert. Der Islam war auch das erste System, welches den heidnischen Brauch, Mädchen am lebendigen Körper zu begraben aufs schärftse verurteilt hat und auch ein juristisches System eingerichtet hat, welches ein Verbrechen gegen eine Frau bestraf. Wir sind uns einig, dass ein aufrichtiger Muslim sich gemäss den Lehren des Qur’an und der Sunna verhalten wird. Tut er dies nicht, dann ist es ein Zeichen von seiner Unkenntnis der islamischen Werte oder der Beeinflussung von Sitten, die mit den islamischen Werten überhaupt nichts gemeinsam haben. Zu der Frage, wie das Geschlecht entsteht, hat der Qur’an uns schon vor 1400 Jahren gelehrt, dass das männliche Sperma aus schlaggebend ist. Auch die Entwicklung des Menschen wird Schritt für Schritt im Qur’an dokumentiert. Es heisst dort, dass Gott den Menschen aus einer Substanz aus Lehm erschuf und setzte es dann als einen Samentropfen an eine sichere Ruhestätte. Aus dem Tropfen wurde ein Blutklumpen gebildet, welcher sich anheftet (an die Gebärmutterwand). Aus diesem Blutklumpen wurde ein Fleisch klumpen und daraus wurden Knochen gebildet. Die Knochen wur den mit Fleisch bekleidet und dann entwickelte es Gott zu einem Menschen (siehe Sura 75, Verse 37und 38).
Bedeutung von Blut
Fliessendes Blut, auch jenes welches aus einer Wunde austritt, wird im Islam als unrein betrachtet. Das heisst aber nicht, dass der Mensch unrein ist, z.B ist die Frau während der Menstruation und dem Wochenfluss nicht unrein und darf sich am normalen täglichen Ablauf beteiligen, auch im ehelichen Leben, wobei nur der Geschlechtverkehr in diesen Tagen zu vermeiden ist (weiteres unter Gebet).
Empfängnisverhütung
Grundsätzlich ist im Islam die Empfänginsverhütung mit gegenseitigem Einverständnis der Eheleute erlaubt. Die Mit tel dürfen jedoch nur vorübergehend wirken. Permanente Mit tel wie Sterilisation und Vasektomie dürfen nicht angewandt werden.
Schwangerschaftsabbruch
Ist im Islam grundsätzlich nicht erlaubt. Dle einzige Ausnah me ist, wenn die Schwangerschaft das Leben der Mutter gefähr det, wobei nur innerhalb der ersten vier Monate die Abtreibung durchgeführt werden darf.
Kinderlosigkeit
wird im Islam, wie alles andere auch als ein Wille Gottes an gesehen. Man wird angehalten, alle möglichen Mlttel für die Heilung anzuwenden. Auch das Verfahren der künstlicher Be fruchtung ist erlaubt, sofern die Befruchtung mit dem Samen des eigenen Ehemannes durchgeführt wird. Bleibt man trotzdem kinderlos, ist kein Vorwurf an den Menschen zu machen; es ist als eine Prüfung Gottes zu verstehen.
Stationärer Aufenthalt
Um zurück zu unserem Thema zu kommen, möchte ich noch darauf hinweisen, dass es auch während des stationären Aufenthaltes einige Angelegenheiten gibt, welche für einen Muslim wichtig sind.
Gebet
Bekanntlich ist es für uns Muslime Pflicht, unsere fünf Gebete an bestimmten Tageszeiten zu verrichten, auch im Falle einer Krankheit. Eine Bedingung für das Gebet ist die Wa schung, die wenn möglich unter fliessendem Wasser vollzogen werden muss. Ist die Muslima körperlich daran gehindert oder hat sie irgendeine Wunde, an welche kein Wasser kommen sollte, kann sie die Waschung durch die sogenannte Ersatzreinigung, d.h. überstreichen der Gliedermassen mit der blossen Hand ohne Wasser vornehmen. Für das Gebet benötigt sie einen rei nen Ort, sei es eine stille Ecke in ihrem Zimmer evtl. mit tels einer beweglichen Trennwand abgetrennt oder wenn möglich ein separater Raum, in den sie sich zurückziehen kann. Sie muss im Gebet genau nach Mekka gerichtet sein, welches süd östlich liegt. Im Durchschnitt dauert das Gebet etwa 10 bis 15 Minuten. Während der Menstruation und dem Wochenbett darf die Frau nicht beten.
Ernährung
Ein weiteres Problem ist die Regelung der Ernährung der Mus lime. Den Muslimen ist untersagt Speisen zu sich zu nehmen, die nach islamischer Auffassung als unrein gelten, darunter zählen Schweinefleisch, Alkohol und Fleisch, welches nicht nach islamischen Vorschriften geschlachtet worden ist. Eine Möglichkeit wäre das Koscherfleisch, welches nach jüdischen Vorschriften geschlachtet wird. Milchprodukte, Eier, Fisch, Gemüse und Obst kann die Muslima unbedenklich essen. Vielleicht wäre eine vegetarische Kost eine gute Zwischenlösung für die Muslime. Wenn es nicht gegen die ärztlich verordnete Diät verstösst wäre es vielleicht auch praktisch, der Patientin zu erlauben, dass sie das Essen von Ihren Angehörigen mitbringen lässt.
Tod und Bestattung
Wenn ein Muslim im Sterben liegt, sollte man die Angehörigen kommen lassen, damit sie mit ihm Bittgebete sprechen können und ihn das Glaubensbekenntnis sagen lassen; ist er/sie bewusstlos, kann der Glaubensbruder oder die Glaubenschwester das Glaubensbekenntnis auch ins Ohr flüstern. Dies ist von grösster Wichtigkeit, da dieses Bekenntnis, nach islamischen Glauben sein weiteres Schicksal im Jenseits entscheidet. Nach dem Eintritt des Todes muss der Leichnam nach islamischen Vorschriften für das Begräbnis vorbereitet werden.
Zuletzt möchte ich etwas nicht unerwähnt lassen. In meinem Versuch, im Rahmen des heutigen Themas einige Aspekte der islamischen Lebensauffassung ihnen näher zu bringen, ist ihnen sicher auch aufgefallen, dass der Islam für jeden Lebensbereich Regelungen hat. Dies mag beim ersten Blick beengend wirken. Trotzdem ist es kein System mit starren Re geln und Vorschriften, sondern die Gesetzgebung ist flexibel und für jede Zeit und jede Angelegenheit des Lebens anwend bar. Vielleicht fragen sie sich, wieso denn eine Religion sich mit solchen alltäglichen Problemen befasst. Der Grund ist, dass der Islam keine Trennung zwischen Körper und Geist, weltlichen und geistlichen Dingen kennt. Der Islam ist eine allumfassende Lebensanschauung, die den Menschen mit all seinen Eigenschaften bejaht. Die beiden Hauptquellen, die Fundamente des Islam: der Qur’an und das praktische Vorblld des Ge sandten Gottes, Muhammad (a.s.s.), versteht der Muslim als die Recht leitung des Allmächtigen für uns Menschen, die alle Bereiche des Lebens berücksichtigt. Auch ist uns Muslimen bewusst, dass die Aerzte und das Pfle gepersonal sicher alltäglich grossen Belastungen ausgesetzt sind, aber vielleicht würde es sich doch einrichten lassen, auf die Bedürfnlsse der muslimischen Frauen mit gegenseitigem Verständnis entgegenzukommen und die besprochenen Schwierig keiten gemeinsam zu meistern und somit zu erleichtern.

Quelle:http://www.barmherzigkeit.ch


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