Offener Brief an die selbsternannten Vertreter der Menschenrechte in der westlichen Welt


Menschenrechte in der westlichen Welt heißt, die brutalsten Massenmörder der Welt mit biologischen und chemischen Waffen auszustatten und das betroffene Land dann wegen Besitz von Massenvernichtungswaffen zu massakrieren und gegen den Willen des Volkes besetzt zu halten und auszubeuten.

Menschenrechte gegenüber Gefangenen heißt ihnen keinerlei Rechte zuzubilligen, sie schlimmer als Tiere zu behandeln und auf abgelegenen Inseln verschwinden zu lassen.

Menschenrechte in der westlichen Welt heißt, von Menschen die vor Raketen und Kugelhagel fliehen ein Visum zu verlangen, wenn sie Moslems (Bosnier) sind, aber problemlose Aufnahme zu gewähren, wenn sie Christen (Kroaten) sind.

Es sind die Merkmale der sogenannten Menschenrechte, dass weit entfernte Länder in Schutt und Asche geschossen werden, um ein paar Königen und Prinzen wieder auf den Öl-Thron zu verhelfen, aber bei Massakern gegen die Moslems tatenlos zuzusehen.

Die Vertreter der Menschenrechte klagen immer wieder politisch motiviert fremde Staaten wegen angeblichen Menschenrechtsverbrechen, während befreundeten Staaten viel schlimmere und offenkundige Verbrechen schweigsam gewährt werden.

Im Namen der Menschenrechte werden gutherzige Menschen aufgefordert zu Spenden, um anschließend mit den Spendengeldern abgelaufene Medikamente, nicht genießbare Lebensmittel und schrottreife Geräte für teures Geld zu kaufen und den verarmten und unterdrückten Menschen als mildtätige Gabe oder Entwicklungshilfe aufzudrängen.

Die selbsternannten reichen und satten Vertreter der Menschenrechte wollen Gesetze gegen Asylanten verabschieden, obwohl sie weder absolut noch relativ (bezogen auf die Bevölkerungszahl) ein Bruchteil so viele Asylanten und Kriegsflüchtlinge aufgenommen haben wie z.B. das vergleichsweise arme Land Iran.

Zur selbstbestimmten Wahrung der Menschenrechte darf ein militärisch mächtiges Land, wie die USA, sich selbst anmaßen, die Welt neu zu ordnen, ohne die zu ordnenden Länder zu befragen, und ohne für diese Arroganz von den sogenannten Menschenrechtlern entschieden verurteilt zu werden.

Im Namen der Menschenrechte wird die parlamentarische Demokratie als einziges menschenwürdiges System propagiert; wenn aber die Moslems auf demokratischem Weg Mehrheiten erlangen, wie z.B. in Algerien geschehen, wird zur sogenannten Wahrung der Menschenrechte ein blutiger Militärputsch begrüßt, wobei zehntausende Unschuldiger in Lager deportiert werden.

Im Namen der Menschenrechte werden allen menschenmißbrauchenden Sekten Religionsfreiheit gewährt. Wenn aber ein Volk sich für den Islam entscheidet, wird es mit allen propagandistischen Mitteln diffamiert und wirtschaftlich wie auch militärisch bekämpft.

Als selbsternannte Verteidiger der Menschenrechte fahren westliche Kriegsschiffe im weit entfernten Persischen Golf umher und schossen bei der militärischen Unterstützung des Verbrechers Saddams bei seiner Aggression gegen die Islamische Republik Iran einen voll besetzten, völlig wehrlosen Passagier-Airbus ab. Wenn sich aber, im Nachhinein herausstellt, dass der brutale Massenmord des US-Kriegsschiffes Vincennes an moslemischen Passagieren erfolgte, während die US-Marines provokative Aktionen in iranischen Hoheitsgewässern durchführten, sind mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen.

Die Staaten, die sich selbst zum Vertreter der Menschenrechte gekürt haben, schauen seit über vierzig Jahren zu, wie das zionistische Regime in Palästina systematisch Moslems ermordet, verfolgt, enteignet und vertreibt und wöchentlich Nachbarländer bombardierte.

Die Führungsmacht der westlichen Welt, die USA, darf ohne Kritik der selbsternannten Vertreter der Menschenrechte dem zionistischen Regime in Palästina, trotz seiner nach wie vor bestehenden Okkupation palästinensischen Bodens Kreditbürgschaften in mehr als zehn Milliardenhöhen auf einmal gewähren, während Dutzende von einfachen, armen, unschuldigen Ländern unter der Last Ihrer Schulden zerbrechen.

Unterdrückungssysteme und Besatzer, wie z.B. Russland in Tschetschenien, werden nur so lange im Namen der Menschenrechte kritisiert, so lange die Kritik nützlich für die eigenen Interessen ist.

Werden irgendwo in der Welt Zivilpersonen oder westliche Spione festgenommen, so schreien die selbsternannten Vertreter der Menschenrechte laut auf. Kommen diese jedoch frei, kümmern sich die Menschenrechtler in keinster Weise für die Tausenden entführter Geiseln in israelischen Konzentrationslagern, selbst wenn es sich bei den Entführten um so prominente Geistliche handelt.

Es ist dem Westen ungestraft erlaubt zu Wahrung der Menschenrechte ein fremdes Staatsoberhaupt öffentlich mit der geballten Luftkraft hinrichten zu wollen und bei dem Bombardement mehrere Hundert unschuldige Menschen zu ermorden, wie ehemals in Libyen geschehen.

Menschenrechte in der westlichen Welt heißt, die Anmaßung selbst zu bestimmen, wann das menschliche Leben beginnt und die Anmaßung Leben zu töten, wenn es die selbstbestimmten Voraussetzungen nicht erfüllt (allein jährlich über 200000 staatlich geförderte Ermordungen bis zu dreimonatiger noch nicht geborener Menschen in Deutschland).

Menschenrechte im Westen heißt die Vergötterung von Frauen, die Ihren Körper in Filmen und Videoklips lüsternen Männern zur Verfügung stellen aber gleichzeitig die gesellschaftliche Verachtung und wirtschaftliche Benachteiligung anständiger Mütter und Hausfrauen, weil sie zur Erziehung ihrer Kinder keinen Karriereberuf erlernt haben.

Verantwortliche Politiker und selbsternannte Vertreter der Menschenrechte dürfen offen ihren Rassismus vortragen und Worte, wie „durchrasst“ benutzen ohne jemals Konsequenzen wegen ihrer Missachtung der Menschenrechte befürchten zu müssen, und ebenso können Staaten, ohne ernsthafte Probleme zu befürchten, Menschen verschiedener Hautfarben unterschiedlich behandeln.

Im Namen der Menschenrechte wird den Menschen erlaubt, sich öffentlich zu betrinken, öffentlich Ehebruch zu begehen, Drogen zu nehmen, öffentlich Homosexualität zu propagieren und Prostituierte aufzusuchen.

Im Namen der Menschenrechte wird die sogenannte Freiheit derart vergöttert, dass es erlaubt ist, alle Propheten Gottes und Seine Heiligen Bücher durch den abartigen Schmutz geisteskranker dichterischer und filmischer Phantasien zu ziehen.

Im Namen der Menschenrechte wird ein Generalverdacht gegen alle Muslime der Welt ausgesprochen.

Im Namen der Menschenrechte wird alles mit allen Mitteln erlaubt, was dem reichen westlichen Menschen nützt, unabhängig davon, wie sehr es den armen, unterdrückten Menschen in aller Welt schadet.

 

Mosleme sind gegen solche Menschenrechte!


Quelle: http://www.muslim-markt.de


Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert